Mehr als 20 Nachwuchswissenschaftler aus Kasachstan und Deutschland nehmen an der Internationalen Sommerschule zum Thema Bodengesundheit teil, bei der sie Fachvorträge mit praktischen Feldübungen zum Thema nachhaltige Bodenbewirtschaftung verbinden.

Mehr als 20 Nachwuchswissenschaftler aus Kasachstan und Deutschland nehmen an der Internationalen Sommerschule zum Thema Bodengesundheit teil, die vom Institut für Bodenkunde der Leibniz-Universität Hannover mit Unterstützung des Instituts für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) organisiert wird.

Das Programm begann an der Kasachischen Agrartechnischen Universität „S. Seifullin“ in Astana und wird mit praktischen Feldübungen im Wissenschaftlich-Produktionszentrum für Getreideanbau „A.I. Barayev“ in Shortandy fortgesetzt. Durch die Kombination von Fachvorträgen mit praktischen Feldübungen vermittelt die Sommerschule den Teilnehmern wertvolle Einblicke in die Bodengesundheit, Bodendegradation und nachhaltige Bodenbewirtschaftung.

 

Durch die Förderung des wissenschaftlichen Austauschs und die Stärkung der praktischen Kompetenzen von Nachwuchswissenschaftlern trägt die Initiative dazu bei, die Herausforderungen des Klimawandels zu bewältigen und eine nachhaltige Landwirtschaft in Zentralasien zu fördern.